Dienstag.03.Juli.2018.(20.45.UHR.).


©2018 by MaNfred SteiNert. Besucherzaehler


TEIL 6 ==> Fortsetzung der Geschichte "Das AQUARIUM" ==> ADAPTION nach HONORE DE BALZAC(1799-1850), in französischem Frohsinn, welcher in 88Titeln(Texten) "DIE MENSCHLICHE KOMÖDIE" veröffentlichte... "Das AQUARIUM" in der Villa MATHEpiCLAN, als simples Analogon in Kapiteln Geschriebener Ich-ModernVorlesung des Vaters ALPHONSE... Eifer und Neugier Erfundener Menschen, beabsichtigt RETRO-FUTURISMUS(EDWARD BELLAMY)... parallel die experimentelle Kategorie("Verschwinden und Wiederkommen") der Gedanken... bezüglich des fernen Planeten HONORE-DE-BALZAC...

... privat HONORE-DE-BALZAC, öffentlich VINKOXX...

... CYBER-CAFE "Helle EUPHORIE", 10.30.Uhr Vormittag des MITTWOCHs, die Wege führen zu MOZART, die Wege führen in eine Formation vermeintlicher PARADIESE -- am Rand von KleinLondon. Wir sitzen auf grellgelben Korkstühlen und rot-gesprenkelten Kissen und hören Musik von MOZART. Klaviermusik. Dies wollen wir beide. Aus einer Katakombe 80Meter nebenan dringen auch forsche sehr alte HARDCORE-Klänge herüber. Nachahmungen. Füllhorn Musik ist eine riesige Pandora, prägt auch die 001.ÄRAzeit. Musik ist so pikant notwendig als Demonstration des Lebensstils, das sich Wohlfühlen, Einzelner, mehr noch von Gemeinschaften. Musik ist der wichtigere Faktor, manche sagen: Musik sei Joker. Und ein Joker ist Trumpf im Kartenspiel seit Tausenden Jahren...

... Musik ist ein erreichbarer persönlicher Kreativ-Level. Die Mischung ist wild und aufwühlend, oft direkt so gewollt, wie das weiche Frühstücksei am Morgen ersten Genuss bringt. Das gibt es noch. Noch immer rechnet die Verteilung. Die Alten mit Hang zur Klassik, die Jungen schwirren in der Moderne, welche viele Genres besitzt. Ohne Musik sind nur Wenige. Abtrünnige. Eventuell Hartzleute, Musik ist teuer. Leute, die sich Zwangsweise aus der Gesellschaft entfernt haben. Begehrt sind die fetten Konten, die SAXX, die Kryptowährungen wie Bitcoin...

... ich ALPHONE, hier mit JOLENA, wir brüten erstmal das eigene Verständnis durch um hier Herr der eigenen Sinne zu bleiben, die Realität wahr und nicht als Schein aufzunehmen. Die Gedanken hineinbringen in Verbindung mit den Wissens-Enzyklopädien unserer Gesellschaft. Mein Kopf und ComputerVerbund sind einig: Die Gesellschaftsstruktur der 001.ÄRAzeit ist nicht einfacher geworden. Das Bizarre und auch Wahre ist die auseinander-trifftende Gesellschaft. In Funktion RETRO und andererseits FUTUR haben sich Gruppen- und auch regionale Gesellschaften entwickelt. Bildung ist Joker und Sprung in obere Klassen, radikaler als früher, obwohl im Mittelalter 15.ÄRA, auch in folgenden Jahrzehnten, sogenannte Gelehrte ebenfalls schon besseres Auskommen im Leben besaßen...

... Wir focussieren unsere gepixelte kluge Neugier auf die Umgebung. Bilder, Gerüche, Geräusche. Vielerlei Aspekte fließen in unsere digitalen TerraSpeicher. Aufzeichnungen machen ist freiwillig und einfach. Das Habitat "Helle EUPHORIE" ist einzigartig im Stil, inclusive Mozart-Musik. Der Garten betont die Seltenheit des Habitats obendrein. Der Garten schmucklos banal mit Wort "Der Quadratkilometer" als Bezeichnung. Wir bemerken empfindsam gutartig die Merkwürdigkeiten, die phänomenale Abwechslung zu eigentlichen Standards...

... die Konzentration unserer Hirne gelingt. Dies bodenständige Habitat ist ein Riese GARGANTUA, so hätte wohl RABELAIS hier geurteilt, eben sehr viel größer als ein gewöhnliches Sieben-Tische-Cafe, in Vielfalt monströser Anhäufung Augen-anziehender Fakten. Eine Welten-Sammlung, schreibende Autoren können hier Mengen an Motivation an sich ziehen. Mit effizienter Hammer-Wirkung. Unsere Egos als Amboß, sie wehren sich perfekt, nehmen nur Empfindungen auf, die auf ersten Blick verwertbar scheinen. Abstruses nicht seemännisches Garn landet nicht. Gedankliche Friedhöfe sind wie transparente Plastik-Halden. Menschen der 001.ÄRAzeit sortieren Eindrücke härter und filigraner als Menschen Jahrhunderte vorher. Profit ist Schlagwort. Das Selbst-Brauchbare, durch die Filter gelangt zu uns, in die eigene Gewalt. Schadhaftes schwirrt in Selbst-Automatik ungehindert vorbei...

... wir spüren die verlangte Atmosphäre des einzigartigen Refugiums als das von uns Gesuchte, das Gewollte. Auf der gezackten 2Meter-Nachrichten-Wand vorm roten Nebengelass Parkhaus flirren Schriften der FAKTURAs im allzu schnellen doch faszinierenden Wechsel. Webmastern vertraut. Gezackte Nachrichten-Wand, auf Hinweis der Bösenseite. Wichtigmacher-Marotte des Besitzers. Unangenhm, ja man muss ja nicht oft hinschauen. Wir sind sensibel. Die Aufnahme-App der Computer sortiert Material für spätere Erinnerungen. Wir sind auch Kritiker. JOLENA neben mir im kurzen Kleid einer NEW-YORK- Silhouette, die schwarzen Krokodilleder-Leggins schmiegen sich an die Beine wie zweite Haut. Ihre Hände ruhen sorglos auf den Schnenkeln. Auf Kleid-Brust-Höhe das Abbild des lachenden 1947er Sänger DAVID BOWIE, sie weiß wie man Charisma gibt, JOLENA ist der lebendige Stolz des IGNAZ...

... JOLENA zeigt ein anhaltend überraschtes Gesicht, die Resonanz der Bilder und der Musik. Eindrücke der Bilder des Planeten HONORE-DE-BALZAC, aber auch der Blick auf die Nachrichten-Wand. Sie erkennt das verschwommene Bildnis der Christine von DIEZ. Per Bodycam. Die Schauspielerin JOLIE in diesem OUTFIT nähert sich der Bar schräg zur Nachrichten-Wand. Christine von DIEZ war in der 15.ÄRA echt die Tochter der ehemaligen Fürstin von Sachsen. Solche Verkleideten sind im CAFE "Helle EUPHORIE" gebucht, als bezahlter anziehender Blickfang. Dieser plötzliche Akt involviert Spannung...

... zum Ambiente zählt auch die kleine LITERATUR-SECOND-FAME-HALL. Momentan hält ein Deutscher LiteraturKritiker einen Vortrag über ROGER ZELAZNY. Dieser mit 58Alter verstorbene Schriftsteller hatte doch mit 40Alter etliche HUGOs und NEBULAs für seine Romane bekommen. ZELAZNY hat in der SF-Literatur Bedeutung behalten. Man kann sich seriös in den Vortrag zuschalten. Was wir machen. Dies Fluidum gehört dazu. Der Vortragende spricht über den Berg "Graue Schwester, einem Monstrum, der über die Atmosphäre des Planeten hinaus als unbesteigbar gilt, was selbstverständlich berühmte Bergsteiger aus verschiedenen Welten anzog um gemeinsam die "Graue Schwester" zu bezwingen, aber der Berg will sie eher töten als auf die Bergspitze willkommen heißen...". Ich habe ZELAZNY gelesen, ich schalte Zuhören ab. Die gesprochenen Worte sind der Anfang einer ZELAZNY-Biografie. Die Geschichte heißt im Titel: THIS MORTAL MOUNTAIN. Der Vortragende zitiert knapp die Person würdigenden Auszüge der Geschichte. ZELAZNY verkaufte in der 19.ÄRA, genau 1967, schon diese Story. Ohne Mystik daraus überholt mich die Gegenwart in Funktion der Mozart-Musik...

... konform im wirkenden Fluidum der "Helle EUPHORIE", unsere Mimik besitzt wieder eigene Normal-Empfindung, die im Vortrag sitzenden Kolumbianer klatschen Beifall. Ja, aber für wen? Für ZELAZNY oder für den Vortragenden. ZELAZNY soll ja auch kolumbianische Bauern mit tragenden Rollen in mancher seiner Geschichten bewegt haben...

... uns ist klar, der angrenzende Garten, den wir betreten wollen ist kein Labyrinth, kein Irrgarten, doch ein verschlungenes Rätsel. Die zweite Perfektion zur eigenen Regsamkeit. Private und kommerzielle Gartenmanager motivieren gern rätselhafte Gänge und Wege und Gewächse in derartigen Ansammlungen von Bäumen, Sträuchern, Statuen und Teichen. Der Moment der ÜBERRASCHUNG ist in der Gesellschaft aufgenommen, kommt auch hier, wie ein tägliches Requisit-Ereignis. Interieur als Lebensstil. Grotesk starker Gewinn und Profit-machende Werte der Begeisterung. Die Vokabel BEGEISTERUNG im Vordergrund. Wie auch die Vokabel MUSIKHÖREN. Geringer Faiblehaft dagegen, darüber schwärmen nur REICHE: Aufdrückende APPs-Werbungen öffentlicher Leinwände und Bildschirme. Konsum-Angebote. Solches ist eher in privater Kommunikation erfolgreich. Ohne sichere Priorität. Hier als Label ohne wirkliche Notwendigkeit, Verschwunden in den gedanklichen Schubladen der phantastischen Genres. Mehr Versprechen als Existenz. Die Bevölkerung mag aber die praktische Zukunft, nicht eine angesagte versponnene Zukunft...

... der "DER-Quadratkilometer", mit verrücktesten Baumarten von gewachsennen Kurven, Abbildungen der Flora der Kontinente, fast geckenhaft übervölkert dazu von den gigantischen Skulpturen im farbigen SANDSTEINGRIEß des legendären griechischen Bildhauers BRONsiaKUS, des Mittleren. Er hatte zwei Brüder. BRONsiaKUS, Bildhauer und Held der 23.ÄRA, Schöpfer von sehr mystischen lebenshohen Skulpturen der Vergangenheit. Die teils rein äußerlich oft erschrecken, durch überhöht unwirkliche Gestaltung, durch vampirähnliche Masken, oder durch absurd-verrenkte Gesichtszüge. Das sind duplikate Darstellungen ähnlich der Bilder vormaliger Kunstmaler Picasso, Chagall, Klee und andere, welche das menschlich Innere an Wirrnissen außen auf die Gesichter malten. Angesehene Maler des Expressionismus. Frauen-Bilder mit dicken Schenkeln und großen Brüsten bringen den männlichen Guckern auch Schmunzeln auf die Wangen. Auch mancher jungen schlanken Frau. Der Garten erzeugt eine Verwirrung der Gefühle. So die erste Wirkung auch mich traf. Auch JOLENA hat erst Minuten später Akzeptanz des Gartens und gewisse Ausgeglichenheit der Sinne dafür übrig. Manche Gucker-Gäste sollen ja wegen verschreckenter Phasen der Skulpturen aus dem Garten geflüchtet sein, eben manche normale junge Frau, auch männliche empörte Klassiker der femininen Schönheitsidole...

... BRONsiaKUS ist eine Berühmtheit. Jede Laudatio standhaft wie eine hundertjährige Eiche. Gelobt in den Enzyklopädien der 001.ÄRAzeit, wieder emporgehoben in Fasson Außenseiter. Das loyal-staunende Publikum weiß allerdings die Fakten des WARUM so genau nicht. Kritiker heben BRONsiaKUS. Kritiker meinen aufgrund der gewachsenen Priorität und Wichtigkeit jetziger Daseins-Mathematik, da im Garten auch lebensgroße Statuen von ARCHIMEDES, von SMIRNOW und PERELMAN verwirklicht emporagen wie kleine Leuchttürme, neben Statuen GOETHE, DAUDET, BALZAC, FLAUBERT....

... die Informationssysteme protzen mit Fingerzeigen zur vergangenen Literatur. Das neue Basis-Denken zeigt die Verknüpfung des lebendigen Daseins mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Menschen werden deutlicher mit ForschungsProjekten konfrontiert, der Einzelne entscheidet was ihm wichtig ist. Zum Beispiel dieser Punkt: Heutige MathematikSysteme der 001.ÄRAzeit lenken ihre bemannten Raumschiffe hinreichend exakter als die utopischen Spice-nehmenden FRANK-HERBERT-Astronauten im literarischen DUNE-Zyklus. HERBERT verkaufte den Zyklus von acht Papier-Büchern. 21.ÄRA. Nach-ErForschung bezüglich des alten Gedankengutes, wurde in der 25.ÄRA praktiziert. Die Rekonstruktion mit modernen Materialien. Die fundamentale Gewissheit des Unwahren dieser literarischen Raumschiffe. Die Astronauten der 001.ÄRAzeit entdeckten den ersten Erd-ähnlichen Planet, den HONORE-DE-BALZAC...

... im Garten installierte spechende Gedenktafeln zur Ehre verstorbener Astronauten, der Vorgänger, der Berühmtheiten alter ÄRAZeiten, vermitteln komplette Erinnerungen, der Eindruck-Zauber durch die Kombination der Skulpturen mit alternierenden frohmachenden Effekten, mitunter spöttischen Effekten, die regelrechte Augen- und Ohren-Hascherei, der man nur kaum hier entkommt. Kurze Sprüche tönen manchmal laut oder leise aus Skulpturen, als leben sie echt. Auch unverständliches Kauderwelch. Auch gemischte Sprachelemente, das vergilbte Esperanto, oder abstraktes alghafisches Klagen. Für das keinerlei menschliche Erklärung Sinn macht. Die Skulpturen sind nachgestaltete Relikte einer lang-vergessennen Frühzeit, grotesk, bizarr, absurd. Dadurch auch die Wucht erzwungener Neugier. BRONsiaKUS hat große Mühe reingesteckt die Verwirrtheit auf die Spitze zu treiben. Unwirklich und doch Menschen begeisternt. Ich, ALPHONSE bin neugierig, aber auch Takte erschrocken. Der PR-FLYER des CYBER-CAFE dazu quer gelesen offenbart Sanftheit und Brutalität zugleich. Mitunter unangemessene Gefälligkeiten des CAFEs. Garten "DER-Quadratkilometer" wird in Wiederholungen der Jahrzehnte auch neu gestaltet. Für das vollzogene Prinzip Abwechslung bekommt Besitzer FRANZ-JOSEF stets finziellen Bonus. Das NEUE und NEUIGKEIT und ZUKUNFT beleben Menschen...

... die jugendlichen nervös-machenden HARDCORE-Klänge sind verebbt, nun Minuten Stille. Auch die Mozartmusik schweigt. Auf einem runden Display in einem Nebenraum gestaltet sich ein Video des mittleren Sängers BOLTONYS. Wir schauen auch kurz dazu. Seine balladenartigen SongAbenteuer tönen zu uns. Gute Stimme, aber gepaart mit chaotischen Armbewegungen. Gesang ist etwas Akrobatik, ja Artistik geworden. BOLTONYS verkörpert eine mittelmäßige Nachahmung des in der 21.ÄRA singenden US-Sängers MICHAEL BOLTON. BOLTON war Schönling, BOLTON war schwul. Diese Eigenschaft damals geoutet, erzeugte willkommene Neugier und viele neue FANs. Die Standard-Charakter der Sänger waren vergessen. Die Zeit wollte männliche Außenseiter. Die Besonderen, die eigenartig auch junge Frauengruppen anzogen. BOLTONYS Song-Auftritte sind Besonderheit, er hat großes Lampenfieber und Angst vor kritischen FANs. BOLTONYS ist von Figur und Kraft des Gesangs der jetzige Standard. Nachdem HEAVY-METAL zu Kreissägenden Klang geworden war besannen sich Songmacher wieder auf Rubriken der Melodienhaften Musik. Auch dies Detail des CYBER-CAFE fesselte, aber das sture gedankliche EXIT katapultierte uns raus aus Zuhören...

... wir stehen nun vor der Skulptur der HYPATIA, das BRONsiaKUSsche Hauptwerk, angeblich seine impulsive Muse, die Gestalt einer sehr schönen Frau. Wahrscheinlich hat er diese Frau geliebt? HYPATIA war ihrer Zeit voraus als Mathematikerin, welche die Sterne beobachtete. Eine erste Mathematikerin, eine junge Frau der 04.ÄRA. Im PR-Flyer ihre Biografie. Die Biografie sagt, sie war ohne Gottes-Glauben, in einfacher heidnischer Gedankenwelt. Im 60Alter wurde sie vom explodierenden Mob deshalb erschlagen. BRONsiaKUS bewegte mit seinem Interesse HYPATIA in Gespräche. Als Stern-Beobachterin. Engländer sprechen von STAR-OBSERVER...

... junge Frauen der 23.ÄRA schlüpften aufgrund der TV-Darstellungen in sogenannte analoge HYPATIA-Rollen. Feminin und Lernend. Und charismatischer Aufbau einer Rollen-Karriere. HYPATIA im Wissen einholen vermochten die Wenigsten. Die ernsthafte Metamorphose gelang selten...

... eine 7er-Gruppe kleinwüchsiger Indonesier läuft langsam an der WLADIMIR-SMIRNOW-Statue vorbei. Einige stirnrunzelnd. Einige sehr ernst. Die zwei Kinder darunter laut feixend, sie empfinden nur Komik. Ihre Mittelalten aber staunen. Auch Indonesien hat hervoragende Mathematiker, zum Beispiel Soedigdomarto Moedomo der 19.ÄRA. Ein Lehrer seines Volkes. Die indonesischen Gucker sind Landwirte, sie bewerten rein natürliches Aussehen der Statuen, fragen nicht die Tiefe der dargestellten Personen, wie viele andere Gucker-Gruppen auch. Sie wandern wahrscheinlich in ihrer Wahrheit und Gefühlswelt hier die Wege eines Figuren-Zoos entlang. Sie erkennen daher auch in SMINOW nicht den Mensch, der auch hervoragender Klavierspieler war...

... wir sind vorbei an ARCHIMEDES, an PERELMAN, an HYPATIA, meine Armbanduhr zeigt an 11.45.Uhr, JOLENA neben mir schon minutenlang unruhig, die Hände in den Hosentaschen vergraben, denn wir wollen eigentlich einen ganz anderen THEMA-FAKT erreichen. Sie, auch ich, wir lassen das "schwimmen im Garten" nun beiseite, wir haben genug Einblicke bekommen, und Details verewigt in digitalen Speichern. Wir haben die hiesige Basis im Kopf. Wir haben per moderne Neben-Effekte der HYPATIA im "DER-Quadratkilometer" auch Fragen gestellt, auch Antworten erhalten. Ich hatte speziell Statue PERELMAN gefragt: Wie viele Jahre er für den Beweis der POINCARE-VERMUTUNG zugebacht hatte. Antwort: 7 Jahre. Danach hatte PERELMAN laut Dokumente einige Jahre Urlaub gemacht, wegen "starker Überfütterung" im Thema. Es ist auch uns bekannt. Die Firma Television BILDKORB machte "Wiederbelebung" alter, meist mystisch umgarnter vergangener Personen, die herausragende Leistungen vollbracht hatten, und ließ einige Monate derartige Vergangenheits-Personen sogenannte Fantasie-Monologe sprechen. Einige Monate neu im Repertoire, aber bald wieder vergessen in unserer schnelllebigen Ordnung...

... JOLENA beginnt sehr laut zu sprechen, sie holt mich zurück zum Thema, sie beginnt unsere geplante persönlich an mich gerichtete Vorlesung, in einer angenehmen Nische des CAFEs. Ich, ALPHONSE höre nun zu, fast wie ein Schülter in der 5.Klasse Unterricht. Ich bin darauf gespannt. Ich hatte sie für ein bestimmtes Thema "angemacht". So sagte man auch frühere Jahre dazu. Es ist still in der Nische des CYBER-CAFE. Jetzt ist wirklich Refugium. An der Peripherie KLEINlondon, dem hiesigen Ambiente. Weitab vom Stadt-Zentrum. Ein Ort für die Wirklichkeit des erforschten positiven Mozart-Effekts. Das CYBER-CAFE-PATENT. Die Mozart'sche Klaviermusik und unsere nun gesteuerten Emotionen darauf...

... JOLENA übt gewissen Perfektionismus im Konsens-Erfolg voraus. Sie ist Planerin, im Gegensatz ich, ALPHONSE, ich bin behaftet in Spontanität, ich empfange gern den Zufall. Sie macht die Analyse voraus, das macht ihren Job erfolgreich. Die Konstruktion ihrer Rede-Vorlesung dann auch gelingt. Gemeinsame Ideen zünden, ohnedem ist nur Nichtbegreifen. Die Erörterung historicher Zeitalter, die 10.ÄRA bis 18.ÄRA. Wissen und Zusammenhänge. Ihre Selbst-Germanistik. Dazu die fördernde Wirkung der Mozart'schen Klaviermusik zur Anregung des eigenen Ideen-Reichtums. Sie macht die Praxis. Das CYBER-CAFE hat hervoragende Konsistenz dafür...

... tief in JOLENA liegt die Intuitivität des Lebens, nicht das zahlenartige Leben. Sie presst ihr Leben nicht in Formeln. Intuitive Lebensaufnahme. Ihre Vielfalt ist nicht erfassbar. Denk-profitable Konferenzen mit einem Optimum von Erfolg. Ich beginne das zu nutzen. Mein Job zur ArchivHistorie der Mathematiker und Schreibenden. Leben ist die fakultative Münze, die zwei Seiten, die Gesetze und die Zufälle...

... sie redet nun endlich, unterstützt ihre Zunge vom klaren Wasser der FRANZ-Quellen, fröhlig mobil, sie spricht von den Kulturgrößen längst vergangener Zeitalter. Mich interessieren die alten und jetzigen Schreibstile für die Verbindung ALT und NEU der Zeiten. Sie spricht zeitgerafft, ich sage optimiert. Ich bemerke Rede-Gewandtheit. JOLENAs Lippenmund fibriert bei gewissen Konsonanten, sie macht deutlich den Profi für Vorlesungen. Auch für Einen, mein TerraByteComputer speichert ihre Sätze...

... sie erzählt von Menschen GUTENBERG, ALIGHIERI, SHELLEY, STOKER, BABBAGE, ZUSE, GATES, von Menschen, von ihren Krankheiten, von ihren Partnern, von ihren Schicksalen, ihrer Technik, ihren Lebenszeiten. Sie erzählt ihr Leben. Menschen die früh begannen Wirklichkeit aufzuschreiben, auch Wirklichkeit zu entwickeln, für Menschen. Von Menschen, welche mit Maschinen Aufgeschriebenes Verfielfältigten und Menschen die begannen Rechenmaschinen zur Erleichterung des Lebens zu erbauen. Sie sprudelte ihren Gedankenstrom...

... die Worte wie ein transparenter Wasserfall gelangen in Kopf und Computer, ich bin in voller Begeisterung. Ich verstehe ihren Enthusiasmus, der sie lenkt. Achtung dafür erwacht. JOLENA hat das Wissen im Verstand, hat es in Jahren studiert. Die UNI. Ich vergleiche das Gespräch mit BOTHO. Die geschilderten Techniken. JOLENA bringt im erzählen ihre direkte Psyche, ihr Temperament hinzu. Sie offeriert ihre Persönlichkeit mit ins erzählen, ihre persönlichen Vorlieben für das oder Jenen der Vergangenen. Ihr erzählen ist ein persönliches Buch, solchen Rahmen bieten die Digitalen und Hexadesimalen Datenspeicher in ihrer Sachlichkeit so nicht. Das rein Menschliche hat immer starke Bedeutung auf mich, schon seit langer Zeit...

... ich hatte BOTHO konsultiert, er ist der Volltreffer als TECHNIKfreak zum Thema "Schreiben, Schreibstil, Vervielfältigung". In seiner Klasse als Technik-Archäologe weiß er die Technik-Details der Jahrhunderte, die Praxis der Maschinen. BOTHOs Wissen: Das Pythagoreische Rechenbrett, den russischen ABAKUS, der hölzerne BABBAGE-Rechner. Für BOTHO ist Entwicklung ein Gegenstand von menschlicher Logik. Er kennt die heutigen ANALYTICAL-Maschinen. Er kennt die Geradeaus-Linie der Maschinen-Evolutionen. Der BABAGGE-Rechner wurde 21.ÄRA in modernen Materialien nachgebaut als "Analytical Engine" und funktionierte...

... ich wollte mich nicht "altdeutsch verfranzen" in alten Techniken und bot JOLENA weiter zu sprechen. JOLENA blickt auf und spricht weiter. Die Literaturformate. Aus ihr fließt die Sprache der GOETHEs, der MAUPASSANTs, die SEGHERSs, die TRALOWs, und sie erzählt endlich vom Autor EDWARD BELLAMY, seinem Utopia, und dem stilistischen SchreibTrick aus gedachter Zukunft zurück zu blicken, die utopische Zukunft mit Jetztzeit zu verknüpfen, und auch umgekehrt zu schauen. Ein parabelartiger Wechsel. Das Eintauchen, das Aufgehen. Die 19.ÄRA gebar den RETRO-FUTURISMUS in der Literatur. Neben WELLS, und LASSWITZ, führte damals auch BELLAMY die literarischen Zeitreisen in die Literatur ein. Der Schwerpunkt, das gravitative hinein meines Interesses. Dieser BELLAMY schlüpfte andererseits an die Volksspitze, aber sein Sozialismus begeisterte die Amerikaner nur ein paar Jahre, und die Amerikaner glaubten wieder stärker an die Marktgesetze...

... auch vergangene Biologen und Physiker wurden erwähnt, ihre Bücher, Sinn des Gesprächs mit JOLENA liegt in den Definitionen des sukzessiven Aufbaus der WissensBasen über Jahrhunderte, die Etwa-Analogie. Man stelle sich ein "1000stöckiges Haus", jede Etage gefüllt mit errungenem Wissen der jeweiligen Jahrzehnte. Die Basis des Lebens. Jedes Jahrzehnt gleicht einer Etage, toller Entdeckungen und Erfindungen...

... und mir wurde hell im Verstand, das Erforschen der Literaturen zur Telepathie, der HONORE-DE-BALZAC'schen Möglichkeiten, das wird ebenfalls sehr langwierig werden. Jedoch, ich schmeiße das Thema nicht in den Müll, Beharrlichkeit, Positivismus, nicht Selbstmord der Themen, nicht falsche Themen, wem es gegeben ward AUFRECHT zu Gehen sollte das auch Tun, und JOLENA jubelte wohl innerlich bei meinen Worten, denn ihre Gesichtsmimik zeigte totalen Respekt. Bejahung und die gedachte Aussage: ALPHONSE, jetzt haste begriffen. Dieser Konsens war sehr wichtig für mich, zumal der Funke vom Verstand aufgenommen war und ist...

... nun TAGESZEIT 11.55UHR, die Sonne im Zenit, wir geschützt in der Nische, in fünf Minuten wird sich die 3Meter-Statue der HYPATIA um 180 Grad drehen, der Eigentümer vom "DER-Quadratkilometer", ein spanischer ImmobilienKönig 7ten Grades vom Namen FRANZ-JOSEF hat vor Jahren die Elektronik in die Statue installieren lassen, diese Statue noch mehr dafür aufgepeppt. Ein Hinweis und Fingernagel auf vergängliche Lebensweisen, Modernisierung ist die Abwechslung. Die große Vase an der Nische mit kunstvollen Orchideen, inmitten die kosmischen Krawackerblumen vom Planet HONORE-DE-BALZAC. Informationen geben kund: Deren Blüten im lilagrün morgens und pastellblau abends, momentan im hin- und her-flattern ihrer Eigenbewegungen des seichten künstlichen Windes Antrieb. JOLENA klopft mir auf die Hände, sie holt meine momentane Unkonzentriertheit zurück, die ich auch nicht haben will, sie spricht nun etwas lauter, aber sie spricht weniger...

... noch wir allein, die Nebennischen leer, doch schräg gegenüber in sogenannten Strangir-Sesseln setzen sich junge Leute. Körperlich große Leute. Die ZweiMeterLeute. Strangir-Sessel sind dafür eingerichtet. Und deren Körpergewicht ist sicher über 100kg. Worüber werden sie sprechen stelle ich mir die Frage, dafür bin ich nicht absolut neugierig, aber ihr Riesenhaftes hat wohl eigene Gespräche auch. Unser Konzil ist beendet. Die Varianten des RETRO-FUTURISMUS scheint mir geeignet. Ich bezahle unsere Getränke. JOLENA "hat nun was gut bei mir" wie man in solchen Situationen sagt, und ich danke JOLENA für ihre Bereitschaft mir geschichtliche Schreibarten nahe zu bringen, ich danke für ihre Zeit zu diesem Gespräch, ohnedem GESPRÄCH hätte ich meinen Weg wohl nicht so exakt finden können...

... ich habe Wissen wieder gesammelt, und ich habe Zusammenhänge geklärt. JOLENA ist die wissende Fach-Frau Lehrerin. Sie gibt mir Einverständnis meine Forschungen kennenzulernen, das Erforschen der Literaturen zur Telepathie. HONORE-DE-BALZAC wird bekannt. Informationen haben oft höheren Wert als finanzielle Zahlungen. Nach reichlich 15Minuten fuhr ein bequemes BLUEStromKFZ an den hiesigen Hotspot ran, und JOLENA wird in die Stadt GrenzEpsilon zurück gefahren. Ist auch Heimat des Vater ERICHIO. Jobler der Themata-Zusammenhänge wohnen dicht beieinander in Quartier-Villen. Die ART Forschungsgruppe. Die schreibenden Autoren, Physiker, Mathematiker, verbunden in der Mobilität. JOLENA und IGNAZ wohnen in der nahen Kronecker-Straße, und das Fahrzeug verschwand in der mit Kastanienbäumen wuchernden Straße...

... Tageszeit 13.20. Uhr, für mich ALPHONSE fährt Halbtags-Sekretärin SAOIRCE. Ich mag feminine Wagenlenkerinnen. Nicht so die roboterartigen Steuerungen. Mit 73Alter bin ich ebenfalls behaftet in manchen Gewohnheiten. SAOIRCE fährt sicher wie ein Computer, sie erzählt Tagesereignisse, sie erzählt von ihrer eignewilligen Familie. Im fahren des StromFirmaKFZ. Mich ALPHONSE fährt sie zum Quartier-Viertel MALBOLAN. Villa MATHEpiCLAN. 27 Stockwerke. Leibnisstraße. Ich bin ansässig in der kleinen Stadt GrenzEpsilon. Irgendwo wohnt man ja auch vorübergehend, oder immer. Jahrzehnte oder nur Jahre. Die Quartier-Villa MATHEpiCLAN ist ein sogenanntes Forschungs-Wohnhaus. Auch hin und wieder Sinn eines REFUGIUM, in Stille...

... nach "Helle EUPHORIE" sind zwei Tage Müßiggang verflossen, Mittwoch der Zeit-Urlaub, das war Überdenken, das war auch Relaxen, jetzt Freitag- Vormittag 11.00.Uhr, ich sitze am Rundtisch 7.Stockwerk im Arbeitszimmer FICHTENHOLZ, wir haben einige Arbeitszimmer, nicht nur TOLSTOI, auch hier spricht ANNA7, soeben Lokal-Nachrichten, ich reguliere den Lautsprecher auf LEISE, ich bewege SKYPE-Kontakt mit EDUARD, IGNAZ, EGON. Neue private Aufgaben sind heran gewachsen, die wir im GOLF-PERFORMANCE mit Wort-Definitionen probieren und anschieben wollen. Als weitere SÄULE der WALLS der Literaturen zur Telepathie. Unsere Vidio-Idents auf den Bildschirmen im rechten oberen Lila-Quadrat offenbaren den jeweiligen momentanen Wissens-Aufnahmegrad. Skaliert soeben nach 33Minuten Sprechzeit unsere Konzentration aufs Gespräch ist leicht gestört. EGONs Image-Manieren drängeln sich nach vorn. Sein Frage-Mut wird stärker, EGON hat ein Problem, und rumort offen seinen sonst verschlossene Menschentyp...

... EGON: "Ich will klären die Vermutungsrednereien, MAGDALENU hat sich von mir getrennt, nicht ich mich vo ihr, weil sie dominierend mit dem Journalismus verheiratet ist, der Abstand voneinander, ist gekommen nicht wegen meinem zeitstarken Faible für Stadion-Fußball oder meinem Arbeits-Job". Wir hören zu. EGON ist aufgeregt, er hüstelt, und sein Konterfei auf dem Bildschirm spricht Ärger. EDUARD und IGNAZ wissen, EGON ist perfekter Argumentierer, jetzt liegt keinerlei Sinn das Für und Wider zu erörtern, zu streiten. EGONs Redekunst ist auch sein Job, sein 1PLUS als PR-Manager bei einer MarketingFirma. Daher explodiere ich keinerlei Absicht, keine Anstrengungen, nun EGON ins Rede-Kreuzfeuer zu nehmen. Das Private am Bildschirm zu streiten ist doch Blödsinn. So meine ich, EDUARD und IGNAZ gehören nicht zur nahen Familie. EGON ist ein heiterer Mensch, und eigentlich bei Frauen beliebt. EGON und Tochter MAGDALENU müssen selbst ihre Beziehung leben oder nicht. Ich führe da weniger Einfluss. Also, ich schiebe ihre Problematik jetzt beiseite, und EGON schien verletzt und verließ damit sein Beisein in dieser Sitzung. Der Rede-Gewandtheit EGONs und MAGDALENUs gelingt sehr oft Positivität zu erwecken bei Zuhörenden und sie schieben die persönliche Verantwortung gern in anderer Leute "Schubladen". MAGDALENU spricht im Arbeitsteam nicht darüber. Privat ist eben privat. Die stillen Zugucker EDUARD und IGNAZ haben die Worte auch vernommen. Aber MAGDALENU, was meint sie? EGON, schlechthin der fußballende HomophobieKumpel, mag auch Frauen besser an seiner Seite, Fußball ist sein POPULISMUS. Es leuchtet mir ein, beide neigen etwas zur Richtung Alleingang der Lebensweise...

... EGON wäre tatsächlich lieber in der 21.ÄRA geboren, in den wöchentlichen Tumulten der Fußballmatches im STADION, da brüllten die FANs noch viel stärker, sie ließen ihre Leidenschaften frei heraus und im Rausch des Alkohols war ihnen ihr Stadion-Schicksal egal. In der 21.ÄRA warfen Zuschauer die Schreck- oder Feuer-Knaller und die SECURITY-Organe hatten während der Matchs einen FULL-TIME-JOB, der zu drastischen Verboten führte. Heutzutage 001.ÄRAzeit sind diese Praktiken Vergangenheit. Der echte Stadionfußball hat sich reduziert. Tickets kosten nämlich Höchstpreise wie solche Konzert-Karten für Musik das 10fache ehemaliger Saison-Auftritte berühmter feudal beliebter Musiker THE ROLLING-STONES der 21.ÄRA. Man sagt aus Erfahrungen den Slogan: Zeiten Ändern sich nach vorn, nicht rückwärts, was mal war kommt so nicht wieder...

... Freitag-Spät-Nachmittag 17.30.UHR. Hell beleuchtet 7.Wohn-Etage, wieder Working im Arbeitszimmer FICHTENHOLZ. Ich, ALPHONSE, allein am 5Meter breiten Arbeitspult, bestückt mit besten Geräten, Maschinen, Verbindungen in die Welt. Sekretärin SAOIRCE im Nebenraum hört elektronische Musik. Sie hat implikative Verbesserungen. Sie nimmt die Umwelt anders wahr. Sie ist Mensch, aber auch etwas Maschine. Ihre Ausdauer für Arbeits-Procedere hat höhere Dimension. Für mich der gute Vorteil auch. Sie macht die routinierte Fasson der simplen Arbeit, aber auch die Arbeit zu Themata in möglischen Querverbindungen der Enzyklopädien. Eben die perfekte Sekretärin. Sie koordiniert terminliche Lebensprozesse, und Abspracheorte. Profitabel für meine speziellen Forschungsarbeiten, aber sie ist auch einbezogen mit einem natürlich sehr privaten Charakter für die ONSTEINs...

... das AQUARIUM ist überall in den Arbeitsräumen, überall in anderer Vielfalt, hier im Arbeitszimmer MIEVILLE in dem ich jetzt bin strahlt AQUARIUM Lebenssinn des Pastell-Lila, als Ideenbringer, als frohmachende Wirkung auf mich. Die Fremdfische entgehen nicht meiner Aufmerksamkeit. LILA-CREME ist eine mächtige Farbe, wie auch soziale Netze die Farbe in Facetten-Darstellungen benutzen. Ich schaue: Alle HONORE-DE-BALZAC-Piranya19 verkrochen hinter den großen Mineralien. Ich bemerke die Wasser-Temperatur reguliert zu warm, die STROM-Erzeugung im WohnEllipsoid wechselt manchmal fehlerhaft und AQUARIUM hat ungewöhnliche Temperaturen. Manche neue Software-Technik kommt sich ins Gehege, wie Techniker sagen. Die Durchdringung des menschlischen Lebens ist oft gefährdet je mehr TechnikenEinfluss waltet. Das Problem ist im wachsen. Zig-Hunderte Apps in korrelierenden ProgrammierSprachen finden in der PRAXIS nicht immer die Normalität, auch lernende HobbyHacker ihr Können beweisen und in teuflischen Experimenten eher Stören...

... aus dem AQUARUM schreien Töne herüber, ich sehe nur Mini-Krake MORITZ11 im Vordergrund, ein Semi-Intelligenter deuten ihn Meeresbiologen, er kann auch schreien. Stakatoähnliche gehackte Tonfolgen. Manche Gattungen Meerestiere haben seltsame Entwicklungen genommen. Nicht allein die Plastikplage wirkt schädlich auf Meerestiere, vor Jahren schon wurden Computer und Fernseher und Tastaturen und Radios in den Meeren versenkt. Alle haben digitale Speicher, und auch Selbsteinschaltungen. Wegschmeißen geht schneller als recyceln. Diese Auswirkungen, dafür entstehen Forschungsrichtungen. MORITZ11 scheint zu mir zu blicken, jetzt still und friedlich, er ist der Einzige, der sich mit den Fremd-Fischen die Gemeinsamkeit wagt, dabei weis ich noch nicht viel über seine Gattung...

... per Telefongespräch SKYPE gebe ich dem zugehörigen SECURITY-Event Anweisung alle AQUARIUM-Temperaturen in der Quartier-Villa MATHEpiCLAN zu normalisieren...


FORTSETZUN HEFT 7 Folgt...